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Ulrich

STORM

Mitglied der Alternative für Deutschland (AfD), Kreisverband Havelland

Vorstandsmitglied Ortsverband AfD Falkensee

Stadtverordneter in Falkensee

Stellv. Fraktionsvorsitzender

Immobilienmakler



Direktkandidat zur Bundestagswahl für den

Wahlkreis 58 Oberhavel - Havelland II


Impressum:


Für den Inhalt verantwortlich:

Ulrich Storm

Rathenaustr. 55

14612 Falkensee

ulrich.storm@gmx.de


Alle Inhalte dieser Webseite geben nur die Meinung des Domaininhabers wieder.

                                         Aktuelles aus dem Wahlkampf zum Bundestag


Am 11.09.21 führte unser AfD-Kreisverband eine Wahlveranstaltung in Nauen durch, auf der sich unsere drei  Direktkandidaten aus den verschiedenen Teilen des Havellands  den Wählern vorstellten: Axel Brösicke, Dr. Dominik Kaufner und ich.  Die gute Stimmung, der Optimismus unter den Teilnehmern war mit den Händen zu greifen, und jeder war sich bewusst, wie wichtig die bevorstehende Wahl sein wird. Auch ein heftiger Regenguss während meiner Rede verdarb uns in keiner Weise die gute Laune.


Hier meine Rede auf dieser Wahlveranstaltung in Nauen:

 

Liebe Freunde der AfD,

 

ich freue mich sehr, dass ich heute hier in Nauen zu euch sprechen darf. Ich bin Ulrich Storm, Stadtverordneter in Falkensee und der Direktkandidat im benachbarten Wahlkreis 58.

 

Wir steuern in die letzte, die heiße Phase des Wahlkampfes, und das ist der richtige Moment, um noch einmal einige Brennpunkte der aktuellen Regierungspolitik zu beleuchten. Es zeigt sich immer mehr, dass die Merkel-Politik in allen Krisen auf ganzer Linie versagt hat. Und es waren viele Krisen, die wir in den letzten Monaten und Jahren durchlaufen haben, angefangen von der Flüchtlingskrise 2015, bei der die Kanzlerin mit ihrer Politik der offenen Grenzen unser Land in seiner inneren Sicherheit, aber auch in seiner wirtschaftlichen Stärke schwer erschüttert hat.

 

Die nächste schwere Krise, die darauffolgte, war die Corona-Pandemie, in der die Große Koalition ebenfalls völlig versagt hat: Ständig wurden neue Einschränkungen getroffen, nie wurde gründlich erforscht, welche Maßnahmen zum Erfolg führen, und schon gar nicht hat es die Regierung geschafft, die Bevölkerung davon zu überzeugen, welche Maßnahmen die richtigen sind. Der Protest großer Teile unseres Volkes gegen die Corona-Politik, spiegelt nur wieder, wie unfähig die Regierung war und immer noch ist, tiefgreifende Krisen in unserer Gesellschaft zu bewältigen.

 

Und schließlich gab es vor wenigen Wochen die Hochwasser-Katastrophe in Rheinland-Pfalz, wo wir auch jetzt noch erleben, dass die Merkel-Regierung nicht weiß, wie sie die ungeheuren Schäden in den Griff bekommen will. Der Winter ist nicht mehr weit entfernt, viele Bewohner des Ahrtals sind wohnungslos geworden, aber die Regierung ist nicht fähig, genügend Geld bereitzustellen für die Sanierung der beschädigten Häuser. Das war immer Merkels Devise: Probleme einfach aussitzen. Und das heißt: Die Zeche zahlt die Bevölkerung!

 

Merkels Regierung ist eine Versager-Regierung, und wir können froh sein, dass es mit dieser Regierung jetzt ein Ende hat. Aber das heißt nicht, dass es jetzt automatisch besser wird. Dafür müssen wir noch viel tun!

 

Die Grundlinie der Asyl- und Migrationspolitik von 2015 hat sich bis heute fortgesetzt: Aus den schlimmen Anschlägen von islamistischen Migranten hat die Kanzlerin bis heute nichts gelernt, unsere Grenzen sind für die Massenzuwanderung immer noch offen. Und die Folgen haben wir vor wenigen Tagen wieder gespürt:

 

Ein Afghane hat in Berlin eine Frau mit dem Messer angegriffen, weil sie als Landschaftsgärtnerin in einer Grünanlage arbeitete. Die Frau wurde lebensgefährlich am Hals verletzt und notoperiert. Dasselbe passierte einem Mann, welcher der Frau zur Hilfe kommen wollte.

Der Täter wurde festgenommen, und die Polizei beeilte sich wieder einmal zu beruhigen: Ja,  beim Täter besteht der Verdacht einer psychischen Erkrankung. Das heißt auf Deutsch: Alles nicht so schlimm, hat mit Migration nichts zu tun, das kann man auch nicht verhindern, kein Grund zur Aufregung ....

Dabei ist der Grund der Messerattacke so irr wie bezeichnend: Der Afghane soll sich daran gestört haben, dass die Gärtnerin als Frau überhaupt arbeitete. Er lebt seit 2016 in Deutschland, also von Integration keine Spur, und sei angeblich in dieser Hinsicht schon polizeilich bekannt. Ich frage euch: Warum ist er mit vielen anderen kriminellen Ausländern überhaupt noch im Land?

 

Damit wird die endlose Serie von Messerangriffen muslimischer Täter ein weiteres Mal fortgesetzt. Erst im Juni tötete ein Somalier in Würzburg drei Frauen mit einem Messer. Zeugen berichteten, der Täter habe "Allah Akbar" ausgerufen, und es hieß auch hier mal wieder, dass der Mann möglicherweise psychisch krank sei. Und vor kurzem ermordeten zwei Afghanen in Berlin ihre Schwester, weil sie einen westlichen Lebensstil hatte, mit dem die Brüder nicht einverstanden waren. Deshalb sage ich hier ganz klar: Wir wollen diese Messermigration aus Mittelost und aus Afrika nicht mehr! Wir müssen diese Leute an unseren nationalen Grenzen zurückweisen dahin, von wo sie gekommen sind! Unsere Grenzen müssen für diese Migranten geschlossen werden!

 

Aber wie sieht die heutige Realität aus? Es droht uns eine neue Welle von Migranten, vorwiegend aus Afghanistan. Das deutsche Ideologieprojekt, Afghanistan in eine Demokratie umzuformen, ist nach 20 Jahren krachend gescheitert. Man sollte eigentlich annehmen, die Merkel-Regierung müsste daraus jetzt endlich gelernt haben. Aber nein, sagen die Altparteien, wenn es in Afghanistan nicht geht, dann holen wir eben möglichst viele Afghanen hierher nach Deutschland und versorgen diese Leute hier mit den Segnungen der westlichen Demokratie und des Wohlstands. Und so ist es dazu gekommen, dass die Merkel-Regierung schon über 4.000 Afghanen nach Deutschland ausgeflogen hat. Darunter sind 20 Vergewaltiger und Terrorverdächtige, das gab Seehofer selber zu. Er sagte, "Die haben zum Teil die Papiere total gefälscht, von A bis Z, und zum Teil hat auch keiner mehr den Überblick gehabt", und "In Kabul habe eine Notsituation geherrscht, und solche Situationen würden immer auch von Kriminellen ausgenutzt."

 

Auf die Idee, dass man die Evakuierungsflüge auch unterlassen könnte, kommt Seehofer nicht. Sein Ziel ist es, dass tausende Afghanen mit ihren Familien hier bequem leben sollen, aber deren Gefährderpotential wurde nie überprüft. Die Sicherheit der deutschen Bevölkerung ist Seehofer völlig egal.  Dabei ist er als Innenminister an oberster Stelle dazu ernannt worden, UNSERE Innere Sicherheit zu gewährleisten. Aber stattdessen stellt er das Dogma, die ganze Welt müsste gerettet werden, an die oberste Stelle. Ich sage: Schluss mit der Weltrettung! Unser Land zuerst!

 

Ich will noch auf ein anderes Thema eingehen, das noch auf lange Sicht die öffentliche Meinung in zwei Lager teilen wird. Das ist das Thema Klimaschutz.


Was die Altparteien mit ihrer Klimahysterie losgetreten haben, ist eine gigantische Teuerungswelle in allen Lebensbereichen: Energieversorgung, Verkehr, Kraftstoffe, Heizung, Lebensmittel, Wohnungsmieten, Handwerk und Bausektor, und vieles andere. Und die finanziellen Auswirkungen der sogenannten Klimarettung sind jetzt schon deutlich spürbar. Erst gestern wurde veröffentlicht, dass die Inflationsrate in Deutschland auf 3,9 Prozent gestiegen ist. Das ist die höchste Teuerungsrate seit Dezember 1993, vor 28 Jahren, als die Inflation bei 4,3 Prozent lag. Unser Geld verliert also in einem Jahr 3,9 Prozent an Wert. Und auch diese Teuerungsraten wurden ermittelt: Nahrungsmittel 4,6 %, Gemüse 9 %, Fahrzeuge 5,5 %, Möbel 4 % teurer. Und jeder, der sich etwas erspart hat, verliert auf diese Weise diesen Anteil seines Vermögens pro Jahr, denn er bekommt ja auch für sein Guthaben auf der Bank so gut wie keine Zinsen. Es ist also eine schleichende Enteignung, die auf diese Weise in Gang gesetzt worden ist. Die Linken brauchen es also in ihrem Programm gar nicht mehr zu fordern: (dort heißt es: "Deutsche Wohnen enteignen"), die Enteignung findet schon statt, bei allen Hauseigentümern, bei allen Mietern, und das Werkzeug dafür heißt: globale Klimarettung!

 

Wenn wir uns die einzelnen Lebensbereiche anschauen, so liegt der Energiesektor ganz vorn bei der Preissteigerung. Für Benzin müssen wir jetzt schon 26 Prozent mehr zahlen als vor einem Jahr, und für Heizöl sogar 57 Prozent mehr!! Dabei hat die Preistreiberei jetzt erst angefangen. Seit diesem Jahr gibt es eine Strafsteuer für CO2-Ausstoß beim Heizen und Fahren. Sie beträgt in diesem Jahr 10 EUR pro Tonne CO2, und wird bis 2025 auf 35 EUR pro Tonne hochgeschraubt. Zu Zeiten der D-Mark sprachen die Grünen davon, sie steuern einen Benzinpreis von 5 D-Mark an. Und heute sehen wir: Sie sind wirklich auf dem Wege dahin, zusammen mit den anderen Altparteien, es wird nicht mehr lange dauern, dass wir 2 EUR, also 4 DM, für einen Liter Benzin zahlen müssen. Liebe Freunde, wir müssen es erreichen, dass wir diesen Wahnsinn beenden.  Wir müssen diese sogenannten Klimaschutz-Gesetze rückgängig machen, und dafür brauchen wir als erstes ein gutes Wahlergebnis am 26. September, damit wir mehr Durchsetzungskraft im Bundestag haben!

 

Die Wohnungsmieten werden also ansteigen, und auch die Baukosten, weil immer schärfere Vorschriften zur Energieeinsparung eingehalten werden müssen. Natürlich sind wir als AfD auch dafür, dass Energie nicht verschwendet wird, aber der Aufwand muss in einem vernünftigen Verhältnis zum Kostenaufwand stehen, und dieses Verhältnis ist längst aus dem Ruder gelaufen. Für Bauherren wird es immer schwerer, das zu finanzieren und diesen Dschungel von Vorschriften zu durchschauen, auch deshalb, weil sich die Verordnungen ständig ändern. Unser Ziel ist es, hier im Bauwesen, bei den Steuern und überall, den Wust an Bürokratie abzubauen. Wir wollen einfachere Gesetze für den Verbraucher und für die kleinen und mittleren Unternehmen!

 

Liebe Freunde,


ich will an dieser Stelle mal einen Punkt setzen. Das Merkel-Regime hat uns eine ungeheure Masse von Problemen hinterlassen, und wir werden lange brauchen, um auch nur die wichtigsten von diesen Problemen zu bewältigen. Die einzige Kraft, die das in Angriff nehmen kann, ist eine starke AfD. Vielen Dank deshalb an alle, die sich über viele Jahre und jetzt im Wahlkampf für die AfD eingesetzt haben. Und besonders zu denen, die noch unentschlossen sind, sage ich: Wählt die AfD!


Ich danke euch!!



WAHLAUFRUF


Liebe Mitbürgerinnen,  liebe Mitbürger ,

Am 26. September 2021 steht die wohl wichtigste Wahl seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland an. Sie, die Wähler, entscheiden darüber,

  • ob man den Bürgern weiter einredet, das „Weltklima“ retten zu wollen, egal was es koste,

  • ob die Preise für Benzin, Diesel und Heizung immer weiter hochgeschraubt werden,

  • ob durch weitere Masseneinwanderung unsere Werteordnung und unsere innere Sicherheit immer stärker bedroht werden, wie die jüngsten „Ehrenmorde“ von Afghanen zeigen,

  • ob jedes Jahr für immer mehr Migranten Milliardensummen bereitgestellt werden – Gelder, die dann z.B. bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe fehlen,

  • wann die Grundrechte endlich an die Bürger zurückgegeben werden und die Corona-Einschränkungen beendet werden,

  • ob in den öffentlich-rechtlichen Medien weiterhin andersdenkende Bürger oft ausgegrenzt und diffamiert werden.


Das sind meine Ziele:


Im Bundestag möchte ich mich vor allem dafür einsetzen, dass unser tägliches Leben nicht unter dem Vorwand der „Klimakatastrophe“ jetzt in einen neuen Lockdown versetzt wird. Ich will mit der AfD erreichen, dass die bürgerlichen Freiheiten wieder voll hergestellt werden. Soziale Fragen wie die Altersarmut oder zu hohe Krankenkassenbeiträge muss der Staat verstärkt in Angriff nehmen. Die Inflation muss gestoppt werden, und wir dürfen nicht länger die Zahlmeister in der EU bleiben, denn die aufgenommenen Schulden müssen wir und unsere Kinder lange abbezahlen. Ob eine Reform der EU möglich ist oder Deutschland aus der EU austreten soll, werden wir weiterhin gründlich prüfen. In der Außenpolitik trete ich dafür ein, dass die Beziehungen zu Russland normalisiert werden. Sanktionen schaden uns nur selbst und sind völlig ungeeignet, um politische Ziele durchzusetzen. Das völlige Scheitern des 20-jährigen Afghanistan-Einsatzes hat klar gezeigt: Alle noch laufenden Auslandseinsätze der Bundeswehr sind zu beenden. Der Katastrophenschutz hat versagt; die Warnsysteme müssen gründlich erneuert werden.


Stationen meiner politischen Arbeit:


Seit 2013 bin ich Mitglied der AfD. Ich war u.a. stellv. Kreisvorsitzender im Havelland, zuletzt Vorsitzender im Ortsverband Falkensee. Mehrere AfD-Programme habe ich mit erarbeitet. Seit 2017 bin ich Stadtverordneter in Falkensee, stellv. Fraktionsvorsitzender der AfD, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung. Dort habe ich mich u.a. dafür eingesetzt, dass der Charakter von Falkensee als Gartenstadt mit großem Bestand von Einfamilienhäusern erhalten bleibt.

Im Juni 2021 wurde ich mit großer Mehrheit zum Direktkandidaten im Wahlkreis 58 (Oberhavel – Havelland II) gewählt.


Zu meiner Person:


Name: Ulrich Storm

Wohnort: Falkensee

Geboren: 1948 in Falkenberg/Mark, Brandenburg

Familie: verheiratet, 1 Sohn

Ausbildung: Abitur in Korbach /Hessen

Studium Mathematik, Informatik, Physik und Russisch in Marburg und Berlin (TU und FU)

Erstes und Zweites Staatsexamen als Gymnasiallehrer für Mathematik und Russisch

Beruf: Selbständiger Immobilienmakler im ländlichen Raum.

Kontakt:

ulrich.storm@gmx.de

www.ulrich-storm.de

und auf Facebook


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Als Direktkandidat  zur  Bundestagswahl 2021  nominiert!


Bei der Wahlkreis-Mitgliederversammlung am 6. Juni 2021 wurde ich mit deutlicher Mehrheit zum Direktkandidaten im Wahlkreis 58 (Oberhavel - Havelland II) nominiert. Ich erhielt 30 Stimmen, der  einzige Mitbewerber erhielt 16 Stimmen.


Vielen Dank an alle Mitglieder, die mich unterstützt und gewählt  haben.  Mein Einsatz gilt aber selbstverständlich allen Mitgliedern und dem gesamten Wahlkreis, in dem ich als Direktkandidat antrete. Im bevorstehenden Wahlkampf werde ich alles dafür tun, dass die AfD hier ein hervorragendes Wahlergebnis erzielt!


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Meine Bewerbungsrede am 6. Juni 2021 zur Nominierung als Direktkandidat


Liebe Freunde, welches ist das Thema, das uns nach der Coronakrise am meisten beschäftigen wird? Das ist das Thema CO2, Klimaschutz, Erderwärmung, Energieversorgung, Mobilität – und dieses Thema haben uns die grünen Ideologen aufgezwungen. Das wird das beherrschende Thema der kommenden Jahre sein, und die Folgen der Klimahysterie zeichnen sich jetzt schon ab: Die Benzinkosten steigen drastisch an, ebenso die Heizkosten mit Erdöl, Erdgas, Kohle, und somit auch allgemein die Lebenshaltungskosten. Und schließlich auch die Mieten und Baukosten.


Alle diese Preiserhöhungen sind letzten Endes politisch begründet durch eine These, die auf dem Mist der grünen Ideologie gewachsen ist, nämlich dass die CO2-Emissionen immer mehr ansteigen und dass dadurch ein Klimawandel verursacht wird, der angeblich für die Natur und die Menschen schädlich ist. Dabei ist es ganz klar, dass die Klimaerwärmung nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile mit sich bringt: in der Wirtschaft, Handel, Landwirtschaft, im Transport, im Bauwesen usw. Wir müssen uns NUR mit unserer Wirtschaft darauf einstellen. Viele Wissenschaftler haben bewiesen: Die Klimaveränderung hat natürliche Ursachen. Kalt- und Warmzeiten hat es immer gegeben, schon lange bevor der Mensch CO2 verursacht hat. Unser Ziel kann also nicht sein, und es ist auch völlig überflüssig, das Klima zurückzudrehen auf ein früheres Niveau, und außerdem würden wir das nie schaffen.


Aus dieser zentralen These der Grünen und der Mainstream-Klimawissenschaft, dass zu viel CO2 in der Luft sei, und den sinnlosen Versuchen das zu ändern, leiten sich alle Folgerungen ab, die ich vorhin genannt habe: Preiserhöhungen, Verbote über Verbote, Einschränkungen, Absinken des Lebensstandards. Und darauf wird letztlich der große RESET begründet: Das ganze Leben soll umgekrempelt werden. Unser Ziel muss es dagegen sein, bei jeder Gelegenheit klarzustellen, dass wir mit einer gewissen Klimaerwärmung sehr gut leben können, vielleicht sogar besser als vorher, und dass alle diese grünen Verbote nur Schikane sind, um den Bürgern eine sozialistische Lebensweise aufzuzwingen.


Ich will euch hier noch einmal vor Augen führen, auf welchen erbärmlichen Kenntnissen der Naturwissenschaft die Vorstellung einer „Energiewende“ bei Annalena Baerbock beruht.


So erklärt Baerbock euch die Welt, und zwar im Maischberger-Interview „Annalena Baerbock im Gespräch“ (zitiert nach: achgut.com vom 1.6.21):


„Da gibt es nicht mehr Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke, die laufen durch, sondern wir haben volatile Energie, das heißt, Wind ist nur, wenn Wind weht, logischerweise, und Sonne ist nur, wenn die Sonne scheint, wir haben Grundlast durch Biomasse, und wir haben, und das ist neu, äh, das ist auch interessant für Start-ups und Unternehmen, zum Beispiel Rechenzentren, große Supermärkte, die dann als Energieerzeuger in den Markt reinkommen.“


Hat das einer verstanden?


Das müsst ihr euch mal auf der Zunge zergehen lassen! Wind weht nur, wenn Wind weht! Das wussten wir gar nicht! Und Rechenzentren sowie Supermärkte dienen als Energieerzeuger! Das Hühnchen wird dann, das sagt sie wirklich, von minus 22 Grad auf minus 20 Grad „runtergekühlt“ (sie meint wohl: aufgewärmt), und diese gewonnene Energie geht dann ins Netz. „Dann ist das Hühnchen immer noch kalt, aber wir können an der Grundlast das Netz stabilisieren“, das ist ihre Erklärung. Überhaupt ist für Baerbock das Netz eine Art Rettungsanker. „Das Netz wird eine Rolle auch bei der Speicherung spielen“, meint sie. Das ist ungefähr so klug wie: Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose. Das Netz als Speicher und Kobold als Grundstoff für Akkus - so will  Baerbock die  Energiefragen  der Zukunft lösen!


Ja, liebe Freunde, mit der grünen Energiewende steht uns einiges bevor. Da können wir uns warm anziehen. Nur gut, dass das Klima sich etwas erwärmt, dann wird es hoffentlich nicht ganz so schlimm, wenn die Heizungen ausfallen. Einen Vorgeschmack für den Energiemangel haben wir Anfang Januar schon bekommen, als wir dicht an einem Blackout vorbeigeschrammt sind. Dabei war es damals noch nicht einmal besonders kalt.


Und damit will ich noch einmal zurückkommen zu unserer Forderung in der Energiepolitik: Die Gasleitung Nord Stream 2 muss fertig gebaut werden! Erdgas wird noch auf lange Sicht ein wichtiger Energieträger für unsere Wirtschaft sein, auf den wir nicht verzichten können. Und dasselbe gilt natürlich für das Mineralöl. Die jetzt schon angelaufenen Preiserhöhungen für Benzin, die noch weiter in die Höhe gehen sollen, bis 16 ct. pro Liter, lehnen wir grundsätzlich ab. Wir sollten uns auch nicht an solchen Spielchen beteiligen, dass im Ausgleich dazu irgendwelche Energiegelder für bedürftige Verbraucher versprochen werden, die dann von anderen bezahlt werden müssen. Wir lehnen jede Umverteilung, jede Preiserhöhung im Energiesektor ab, weil sie auf zusammenphantasierten CO2-Annahmen beruht.


Ein übergeordnetes Ziel grüner Ideologie lautet: Treibhausgase reduzieren, und zwar bis 2050 auf Null. Und dieses Ziel ist eine der Prioritäten der Europäischen Union, ein Plan, der unter dem Namen „European Green Deal“ in jüngster Zeit bekannt geworden ist. Dieser Plan hat es in sich, er ist ein Horrorszenario für unsere Zukunft. Ich will euch noch an einem Beispiel darstellen, was nach diesem Plan auf uns zukommt.


Zu den Treibhausgasen gehört ja nicht nur CO2, sondern auch z.B. Methan. Auch dieses Gas soll auf Null reduziert werden, sagen die Grünen. Methan strömt massenweise aus dem Meeresboden und auch aus der Erde z.B. in Sibirien, wo der Permafrostboden immer mehr auftaut. Das IST so, das ist Klimawandel, und das kann man auch nicht verhindern. Das Methan entsteht aber auch in der Rinderzucht, durch die Verdauungsprozesse der Tiere. Und da setzt nun die Phantasie von grün-orientierten Bürokraten an: Sie wollen die Rinderzucht einschränken, am besten auch auf Null. Und um das Rindfleisch zu ersetzen, fördern sie von der Europäischen Union – ihr habt es vielleicht schon gehört – die Herstellung von Proteinen aus - INSEKTEN! Ja, das ist kein Witz: In Österreich erhält eine Startup-Firma, die Insekten, Mehlwürmer, als Nahrungsmittel züchten will, eine Förderung von 2,5 Millionen Euro von der EU. So soll also unsere zukünftige Ernährung aussehen! Nur um Treibhausgase zu verringern! Das ist ein Teil des European Green Deal, den von der Leyen mit unseren Steuergeldern fördert!


Ich konnte jetzt in den paar Minuten nur  wenige Klima- und Energiethemen ansprechen, die ich für besonders wichtig halte und die uns zukünftig zentral beschäftigen werden. In diesen Bereichen würde ich sehr gern weiter für die AfD arbeiten, gerade im Bundestag, und deshalb bitte ich euch um euer Vertrauen und um eure Stimme.


Vielen Dank, dass ihr mir zugehört habt.



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Meine Bewerbung für die Nominierung als Direktkandidat

zur Bundestagswahl im Wahlkreis 58



Liebe Parteifreunde in Falkensee,

in den Kreisverbänden Havelland und Oberhavel,



Auf der Wahlkreisversammlung am 06. Juni 2021 will ich mich um die Nominierung als Direktkandidat im Wahlkreis 58 bewerben.



Zu meiner Person:


Ulrich Storm, geboren 1948 in der Mark Brandenburg, aufgewachsen in Hessen, studiert habe ich in Marburg und Berlin die Fächer Mathematik, Physik, Informatik und Russisch. Vordiplom Mathematik/Physik. Abschluss des 1. und 2. Staatsexamens in den Fächern Mathematik und Russisch für das Lehramt an Gymnasien.

Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und zwei Enkel.

Seit 20 Jahren bin ich berufstätig als Immobilienmakler.


Meine Arbeit in der AfD:


Eintritt in die AfD im Mai 2013. Seitdem war ich ohne Unterbrechung als Stellvertreter bzw. Sprecher im Kreisverband Havelland oder im Ortsverband Falkensee tätig, zur Zeit Ortsvorsitzender in Falkensee.

Stadtverordneter in Falkensee seit 2017, stellv. Fraktionsvorsitzender, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, vorher im Bildungsausschuss.

Aufsichtsratsmitglied bei der Gegefa, einem großen Wohnungsbau-Unternehmen der Stadt Falkensee


Auf Landes- und Bundesebene war/bin ich (teilw. auch parallel) in folgenden Landesfachausschüssen aktiv:

  • Innere Sicherheit, Justiz und Datenschutz

  • Familie und Demografie

  • Energie/Technik/Klima/Digitalisierung

  • Zuwanderung und Asyl (ehem. Sprecher)

  • Außen- und Sicherheitspolitik (Sprecher).


  • Als Sprecher war/bin ich auch Mitglied in den Bundesfachausschüssen und habe an der Erstellung der Wahlprogramme zu diesen Themenbereichen mitgewirkt. Mit meiner Forderung nach einem zeitweiligen Asylstopp konnte ich mich leider nicht durchsetzen.


Schwerpunkte in meiner politischen Arbeit


Von Anfang an stand für mich die inhaltliche Arbeit im Vordergrund. Auf allen Ebenen (Orts-, Kreis-, Landes-, Bundesebene und Europa) bin ich seit sieben Jahren an der Entwicklung von Programmen beteiligt, und ich kann sagen, dass viele der einschlägigen Programmkapitel teilweise meine Handschrift tragen.

Zu vielen dieser Themen habe ich auch andernorts Stellung bezogen. Auf meiner Webseite (www.ulrich-storm.de) stehen meine Beiträge zur Verfügung, ebenso auf Facebook. Fast alle Anträge und Anfragen unserer SVV-Fraktion stammen aus meiner Feder, und die Regionalpresse hat oft darüber berichtet, wie auch über meine mündlichen Beiträge.


Aktuell zeigt sich besonders in der Stadtentwicklung, wie unsere sachorientierten Konzepte völlig gegensätzlich sind zu den ideologisch geprägten Vorstellungen der Grünen. Alle Altfraktionen, besonders die Grünen, befürworten eine Verdichtung im Zentrum von Falkensee und wollen immer mehr und höhere Wohnhäuser zulassen. Denn diese Wohnform erlaubt Kontrolle. Dieser Prozess ist schon im Gang. Wir dagegen haben den Antrag gestellt, den ich erarbeitet habe, dass neue Baugebiete für Einfamilienhäuser erschlossen werden, um den extrem gestiegenen Grundstückspreisen entgegenzuwirken. Wir wollen erreichen, dass möglichst viele Familien sich den Traum eines eigenen Hauses im Grünen erfüllen können. Unser Antrag wurde aber, wie üblich, von den Altparteien einhellig abgelehnt.


Grüne Politik ist eine Gefahr für unsere Freiheit, unseren Lebensstandard


Als Begründung führen die Grünen den „Klimaschutz“ an. Weniger Beton- und Stahlverbrauch bedeutet für sie weniger CO2, und Rohstoffe, die in Unmengen vorhanden sind, wollen sie nicht antasten. Deshalb fordern sie z. B. in einem Antrag im Bundestag, „über nachhaltige Alternativen zum Einsatz von Stahlbeton zu reden, der zu zwei Dritteln aus Sand besteht.“ Bei der Debatte über den Bau des Hallenbads in Falkensee haben wir schon einen Vorgeschmack bekommen, wie grüne Baukonzepte in Zukunft aussehen könnten. Zurück in die Steinzeit!


Dieselbe Argumentationsschiene haben Grüne jetzt auch verwendet, um ein Tempolimit von 30 km/h auf allen Hauptverkehrsstraßen der Stadt zu beantragen. Die Abstimmung steht noch bevor. Liest man den Entwurf des grünen Bundestags-Wahlprogramms (Titel: „Alles ist drin“ !!), so sieht man: Mit diesem Hebel des angeblichen „Klimaschutzes“ droht uns unter grün-schwarzer Regierung eine umfassende Einschränkung unserer Lebensqualität: Nahrungsmittel, Benzin, Heizung, Reisen, alles wird teurer, Verbote über Verbote, unsichere Stromversorgung, aber für mehr Immigranten aus Nahost ist Geld und Raum vorhanden. Eine völlige Umwälzung der Lebensverhältnisse steht uns bevor, wenn wir uns nicht mit aller Kraft und Ausdauer dagegen stemmen, und ich möchte meine Erfahrung und Kenntnisse im Bundestag dafür einsetzen.


Das wird das beherrschende Thema der Zukunft sein, wenn Corona vorüber ist.


Das ist mein Angebot. Dafür bitte ich um eure Unterstützung.


Ulrich Storm







ulrich.storm@gmx.de

0152 0332 4596